post

Die Namib-Wüste, liegt an der Grenze zur Simbabwe in der Nähe der Viktoria-Fälle und ist eines der Weltwunder. Auf einer der Namibia Individualreisen wird eine Tour zu den scharf begrenzten und hohen Dünen der Wüste angeboten. Auch das Dead-vlei wird besucht. Dies ist eine Art Tonpfanne, die von den hohen Dünen umschlossen wird. Viele abgestorbene Akazienbäume ragen wie ein Mahnmal gen Himmel. Man nennt sie die abgelegendsten Teile der Wüste – Deadvlei und Sossusvlei. Die Namib ist die älteste Wüste der Welt und hat noch viele Geheimnisse mehr zu bieten. Die Dünen leuchten orangefarben im Abendlicht, vor einem blauen Himmel. Man sollte den Fotoapparat nicht vergessen. Zu jeder Tageszeit gibt es neue Lichtmotive, die die Wüste zu etwas ganz Besonderem erscheinen lassen. Man kann sich kaum sattsehen.

Ein weiteres Highlight auf der Indivudualreise durch das Land ist die Stadt Swakopmund, die einen an das alte Kolonialeuropa erinnert. Nur 30 km entfernt liegt die Skelettküste, die ihrem Namen alle Ehre macht. In deren Mitte befindet sich der Ort Walvisbay, eine kleine Stadt, die nicht besonders aufregend ist, doch als Highlight der Tour zählt. Es gibt eine große Vielfalt hier im Land, egal ob auf einer Bootstour oder einem Spaziergang am Strand. Hier begegnet man den Meerestieren der Region: Pelikane, Flamingos, Delfine, Robben und sogar die beliebten Meeresschildkröten können einfach so vor die Linse geraten. August bis Oktober tümmeln sich Wale vor der Küste des Ortes und bringen mit ihrem Singsang die Menschen zur Ruhe. In den zahlreiche Boutiquen im Ort kann man den Luxus genießen und sich so richtig wohlfühlen. Zahlreiche Restaurants bieten landestypische Kost an und bringen den Urlauber in eine gänzlich neue Welt.

Bekannt, einzigartig und naturell ist auch der Etosha Nationalmark mit seinen Salzpfannen, die das meiste des Parks ausmachen. Wunderschön liegen sie in den größten Teilen und machen den Park unvergleichlich. Sowas, wie hier findet man in ganz Afrika nicht mehr. Die Salzpfannen sind sogar vom Weltraum aus sichtbar, so groß und punkvoll erstrahlen diese. Im Nationalpark leben die größten Elefanten der Welt und der weiße Staub lässt alles mystisch erscheinen. Die privaten Reservate bieten eine einzigartige Unterkunft mitten in der Natur und nah am Leben der einheimischen Tiere. Neben Wellness und großartiger Küche gibt es natürlich auch modern eingerichtete Zimmer und charmantes Personal, das den Charme von Afrika wiedergibt. Die Reservate sind eine tolle Alternative für einen Zwischenstopp auf der Luxus Safari.

Völlig anders ist Damaraland. Es liegt nicht nur am anderen Ende von Namibia, sondern auch die Landschaften sind hier anders. Es gibt urzeitliche Kunstdenkmäler, die sich mit Felsformationen abwechseln und den Umweg allemal wert sind, auf der Tour zum sagenumwogenen Etosha Nationalpark. Die Kunstdenkmäler stammen von den Ureinwohnern. Hier ist außerdem der einzige Ort auf der gesamten Erde, an dem man die Wüstenelefanten, sowie zahlreiche Nashörner in den ausgetrockneten Flussbetten sehen lassen. Auch hier gibt es vorgesehene Lodges und Unterkünfte für eine weitreichende Safari der Superlative. Einzigartige Tierwelt verknüpft mit Luxus der besonderen Art und Weise. Diesen gibt es hier in Namibia zu Hauf zu entdecken.